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05. November 2018, 13:50

Achtsame Pausenzeit

Wann haben Sie das letzte Mal eine bewusste Pause eingelegt?
Gehören Sie zu den Menschen, die ihr Pausenbrot noch nebenbei zur Arbeit verzehren? Oder füllen Sie Ihre Mittagspause mit einer langen Liste voll Erledigungen?
Wie wäre es, die Mittagspause das nächste Mal besonders achtsam zu gestalten?

Sie könnten das Mittagessen einmal für sich alleine genießen, es bewusst langsam zu sich nehmen und den Speisen genau nachschmecken, die Sie zu sich nehmen. So vermeiden Sie es auch noch während der Pausenzeit ihre Projekte mit Ihren Kollegen zusammen weiter zu analysieren.

Vielleicht haben Sie die Gelegenheit für einen kurzen Spaziergang durch einen nahegelegenen Park. Schreiten Sie dort ausdrücklich kräftig aus, um sich von all dem zu befreien, was der Vormittag schon bei Ihnen abgeladen hat. Oder Sie finden einen ruhigen Platz auf einer Parkbank. Setzen Sie sich ein paar Minuten bequem und still hin um auszuruhen. Lassen Sie mit dem Ausatmen all das von dannen ziehen, was sie an diesem Tag schon belastet hat.

Gehen Sie bewusst in räumliche Distanz zu Ihrem Büro und genießen Sie die Ruhe möglicherweise in einer nahegelegenen Kirche. Die Stille, die sie hier umfängt kann für den Moment schon heilsam wirken.

Es kann aber auch die Begegnung mit anderen Menschen erfrischend sein. Ganz besonders, wenn man sich mit lieben Kollegen trifft, mit denen man möglicherweise kein gemeinsames Arbeitsfeld hat.
Vereinbaren Sie doch einmal in dieser einen Pause über etwas anderes als den Arbeitsalltag zu sprechen. Lassen Sie sich überraschen, was sie beflügelt!

Finden Sie Ihr eigenes kleines Pausenritual. Spüren Sie, was Sie für den Moment gerade benötigen und folgen Sie Ihrem Pausenimpuls. So können Sie während des Arbeitsalltags aufatmen, sich selber wieder spüren und neue Kraft und Energie tanken.

Ich selber habe immer die kleinen Pausen im Park genossen. Selbst wenn dort noch viele andere Menschen unterwegs waren und die Betriebsamkeit der Großstadt Düsseldorf auch hier noch spürbar war, hat mich die Natur mit ihren eigenen Geräuschen wieder frei und bereit gemacht, für die zweite Hälfte des Arbeitstages.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viele achtsame Pausenzeiten!
Ihre Gabriele Albers

Redakteur